|
de |
fr |
all
|
||||||||||
|
|
|
|||||||||
|
|
ProClim- Home | IPCC | WCRP | IGBP | IHDP | OcCC | Energy | SCNAT | |||||||||
| Experten · Forschung | News | ProClim- Publikationen | Events | KlimaPortal |
|
|||||||||
|
31.03.2010 | Meeting report
Vor lauter Bäumen die Berge nicht mehr sehenStrukturwandel in der Landwirtschaft - Forschung sucht Auswege ![]() Wo die Beweidung fehlt, erobern Bäume die Alpwiesen zurück (Foto: ART) Der landwirtschaftliche Strukturwandel macht der Landschaft im Berggebiet zu schaffen. Bäume und Büsche überwachsen nicht mehr genutzte Wiesen und Weiden, während auf zu intensiv bewirtschafteten Flächen die biologische Vielfalt leidet. Nun sucht die Forschung nach Auswegen. An einer Tagung an der landwirtschaftlichen Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART in Zürich Reckenholz präsentierten ein Dutzend Forschende aus der Schweiz und Italien mögliche Ansätze, um im Berggebiet eine vielfältige und attraktive Landschaft zu erhalten. Doch wie sollen die Alpen in Zukunft überhaupt aussehen? Studien von ART und der Universität Zürich zeigen, dass zumindest Touristen ein Mosaik aus Wald und Offenland bevorzugen. Demnach gehört extensiv genutztes, artenreiches Grasland zu einer attraktiven Landschaft im Berggebiet.
Quelle: AGROSCOPE > Zusammenfassung aller Vorträge PDF (3726 kB) < back
|
||||||||||

Doch wie sollen die Alpen in Zukunft überhaupt aussehen? Studien von ART und der Universität Zürich zeigen, dass zumindest Touristen ein Mosaik aus Wald und Offenland bevorzugen. Demnach gehört extensiv genutztes, artenreiches Grasland zu einer attraktiven Landschaft im Berggebiet.
Adresse für Rückfragen:
Christian Flury, Koordinator Forschungsprogramme,
Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART,
Tänikon 1, 8356 Ettenhausen,
E-Mail: christian.flury@art.admin.ch, Tel. 052 368 32 36