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ProClim Posters
Posterserie 2010 (2010)
10 Poster zur Klimaänderung
10 Poster zu den Themen:
Wissenschaftliche Grundlagen
Auswirkungen auf die Schweiz
Globale Auswirkungen
Was können wir tun?
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Klimaänderungen in der Vergangenheit (2010)
Posterserie 2010
Verlässliche Temperaturdaten existieren erst seit rund 150 Jahren, einige lokale Messreihen reichen bis ins 17. Jahrhundert zurück. Dennoch lassen sich anhand von Klimaarchiven, insbesondere mit Hilfe von Messungen im antarktischen Eis, Temperatur und CO2-Gehalt der Atmosphäre über Jahrtausende zurückverfolgen. Seit der Mensch primär durch die Verbrennung fossiler Energien grosse Mengen an Treibhausgasen freisetzt, ändert sich die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre eindeutig. Damit verbunden ist ein Anstieg der globalen Temperatur.
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ProClim- / OcCC (2010)
Klimazukunft (2010)
Posterserie 2010
In den letzten 100 Jahren sind die Temperaturen weltweit um 0.75 °C gestiegen. Bis Ende des 21. Jahrhunderts werden die globalen Temperaturen weiter ansteigen. Wie stark der weitere Anstieg sein wird, hängt davon ab, wie wirkungsvoll die Treibhausgasemissionen gesenkt werden können. Mit der Erwärmung der Atmosphäre nimmt der Wassergehalt in der Luft zu. Dies hat Auswirkungen auf die globale Niederschlagsverteilung: Die Niederschläge nehmen vor allem in Regionen und zu Zeiten zu, wo es bereits viel regnet.
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ProClim- / OcCC (2010)
Treibhausgasemissionen - weiter wie bisher? (2010)
Posterserie 2010
Die vom Menschen verursachte Klimaänderung ist auf die Emission von Treibhausgasen zurückzuführen. Das wichtigste Treibhausgas ist Kohlendioxid (CO2), welches in grossen Mengen bei der Verbrennung fossiler Ressourcen in die Atmosphäre gelangt. Methan und Lachgas tragen ebenfalls zur Erwärmung bei. Wenn die globale Erwärmung gebremst werden soll, muss die emittierte Menge an Emissionen sehr rasch reduziert werden. Um das Klima zu stabilisieren, dürfen die Emissionen mittelfristig nur noch einen Bruchteil der heutigen Emissionen betragen.
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ProClim- / OcCC (2010)
Landwirtschaft (2010)
Posterserie 2010
Eine moderate Klimaerwärmung mit einer durchschnittlichen Temperaturzunahme von 2 bis 3 °C wird sich vorwiegend positiv auf die Schweizer Landwirtschaft auswirken. Die Jahresproduktion der Wiesen wird aufgrund der längeren Vegetationsperiode zunehmen. Bei ausreichender Nährstoff- und Wasserverfügbarkeit steigt der potenzielle Ertrag im Acker- und Futterbau. Negativ auswirken könnten sich die erwarteten Veränderungen in Bezug auf die Häufigkeit und Intensität von extremen Wetterereignissen.
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ProClim- / OcCC (2010)
Auswirkungen auf das Wasserschloss Schweiz (2010)
Posterserie 2010
Aufgrund der Klimaänderung wird das natürliche Wasserdargebot den künftigen Bedarf nicht mehr zu allen Zeiten und überall decken können. Es wird vermehrt zu Nutzungskonflikten zwischen verschiedenen Wassernutzungen kommen. Mit einer verbesserten Wasserbewirtschaftung wird die Wasserversorgung jedoch auch zukünftig kaum gefährdet sein.
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ProClim- / OcCC (2010)
Gesundheit (2010)
Posterserie 2010
Klimaänderungen beeinflussen die Gesundheit des Menschen. Häufigere Extremereignisse wie Hitzewellen, Stürme und Überschwemmungen können tödliche Folgen haben. Die Verbreitung von Krankheiten kann sich verändern und mit zunehmenden Temperaturen steigt die Gefahr von Lebensmittelvergiftungen. Allerdings können diese Entwicklungen nicht der Klimaänderung allein zugeschrieben werden, da zahlreiche weitere Faktoren von Bedeutung sind.
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ProClim- / OcCC (2010)
Wasser und Ernährung (2010)
Posterserie 2010
Aufgrund der erwarteten Niederschlagsveränderungen werden die Auswirkungen auf die dichtbevölkerten Tropen und Subtropen besonders schwerwiegend sein. So werden bis zum Jahr 2020 allein in Afrika 75 bis 250 Millionen Menschen aufgrund des Klimawandels unter zunehmender Wasserknappheit leiden. In einigen Ländern könnten sich die Erträge aus der vom Regen abhängigen Landwirtschaft bis 2020 um bis zu 50% reduzieren.
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ProClim- / OcCC (2010)
Schwellenländer: wichtige Partner in der Klimapolitik (2010)
Posterserie 2010
Die Entwicklungs- und Schwellenländer sind vom Klimawandel am stärksten betroffen, obwohl die Hauptverursacher die Industrieländer sind. Die Emissionen der Schwellenländer wachsen jedoch rasant. Daher ist deren Einbindung in eine Nachfolgeregelung zum Kyoto-Protokoll für einen wirksamen Klimaschutz unumgänglich.
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ProClim- / OcCC (2010)
Energieeffizient Bauen und Sanieren (2010)
Posterserie 2010
Rund 45% des Endenergieeinsatzes werden in der Schweiz für das Heizen und Kühlen sowie für die Erstellung von Gebäuden und Warmwasseraufbereitung aufgewendet. Der Gebäudebereich gehört damit zu den ressourcenintensivsten Bereichen und trägt auch erheblich zu den umwelt- und klimaschädlichen Schadstoffemissionen bei.
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ProClim- / OcCC (2010)
Klimafreundlich mobil (2010)
Posterserie 2010
Der Verkehr ist in der Schweiz einer der grössten Energieverbraucher. Gegenwärtig benötigt er, bei steigender Tendenz, rund einen Drittel der Endenergie. Mit rund 48% (inkl. Flugverkehr) hat er auch den höchsten Anteil an den CO2-Emissionen. Der Freizeitverkehr verursacht rund die Hälfte des Personenverkehrs.
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ProClim- / OcCC (2010)
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10 Poster zur Klimaänderung
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Wissenschaftliche Grundlagen
Auswirkungen auf die Schweiz
Globale Auswirkungen
Was können wir tun?
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Klimaänderungen in der Vergangenheit (2010)
Posterserie 2010
Verlässliche Temperaturdaten existieren erst seit rund 150 Jahren, einige lokale Messreihen reichen bis ins 17. Jahrhundert zurück. Dennoch lassen sich anhand von Klimaarchiven, insbesondere mit Hilfe von Messungen im antarktischen Eis, Temperatur und CO2-Gehalt der Atmosphäre über Jahrtausende zurückverfolgen. Seit der Mensch primär durch die Verbrennung fossiler Energien grosse Mengen an Treibhausgasen freisetzt, ändert sich die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre eindeutig. Damit verbunden ist ein Anstieg der globalen Temperatur.
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ProClim- / OcCC (2010)
Klimazukunft (2010)
Posterserie 2010
In den letzten 100 Jahren sind die Temperaturen weltweit um 0.75 °C gestiegen. Bis Ende des 21. Jahrhunderts werden die globalen Temperaturen weiter ansteigen. Wie stark der weitere Anstieg sein wird, hängt davon ab, wie wirkungsvoll die Treibhausgasemissionen gesenkt werden können. Mit der Erwärmung der Atmosphäre nimmt der Wassergehalt in der Luft zu. Dies hat Auswirkungen auf die globale Niederschlagsverteilung: Die Niederschläge nehmen vor allem in Regionen und zu Zeiten zu, wo es bereits viel regnet.
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ProClim- / OcCC (2010)
Treibhausgasemissionen - weiter wie bisher? (2010)
Posterserie 2010
Die vom Menschen verursachte Klimaänderung ist auf die Emission von Treibhausgasen zurückzuführen. Das wichtigste Treibhausgas ist Kohlendioxid (CO2), welches in grossen Mengen bei der Verbrennung fossiler Ressourcen in die Atmosphäre gelangt. Methan und Lachgas tragen ebenfalls zur Erwärmung bei. Wenn die globale Erwärmung gebremst werden soll, muss die emittierte Menge an Emissionen sehr rasch reduziert werden. Um das Klima zu stabilisieren, dürfen die Emissionen mittelfristig nur noch einen Bruchteil der heutigen Emissionen betragen.
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ProClim- / OcCC (2010)
Landwirtschaft (2010)
Posterserie 2010
Eine moderate Klimaerwärmung mit einer durchschnittlichen Temperaturzunahme von 2 bis 3 °C wird sich vorwiegend positiv auf die Schweizer Landwirtschaft auswirken. Die Jahresproduktion der Wiesen wird aufgrund der längeren Vegetationsperiode zunehmen. Bei ausreichender Nährstoff- und Wasserverfügbarkeit steigt der potenzielle Ertrag im Acker- und Futterbau. Negativ auswirken könnten sich die erwarteten Veränderungen in Bezug auf die Häufigkeit und Intensität von extremen Wetterereignissen.
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ProClim- / OcCC (2010)
Auswirkungen auf das Wasserschloss Schweiz (2010)
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Aufgrund der Klimaänderung wird das natürliche Wasserdargebot den künftigen Bedarf nicht mehr zu allen Zeiten und überall decken können. Es wird vermehrt zu Nutzungskonflikten zwischen verschiedenen Wassernutzungen kommen. Mit einer verbesserten Wasserbewirtschaftung wird die Wasserversorgung jedoch auch zukünftig kaum gefährdet sein.
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ProClim- / OcCC (2010)
Gesundheit (2010)
Posterserie 2010
Klimaänderungen beeinflussen die Gesundheit des Menschen. Häufigere Extremereignisse wie Hitzewellen, Stürme und Überschwemmungen können tödliche Folgen haben. Die Verbreitung von Krankheiten kann sich verändern und mit zunehmenden Temperaturen steigt die Gefahr von Lebensmittelvergiftungen. Allerdings können diese Entwicklungen nicht der Klimaänderung allein zugeschrieben werden, da zahlreiche weitere Faktoren von Bedeutung sind.
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ProClim- / OcCC (2010)
Wasser und Ernährung (2010)
Posterserie 2010
Aufgrund der erwarteten Niederschlagsveränderungen werden die Auswirkungen auf die dichtbevölkerten Tropen und Subtropen besonders schwerwiegend sein. So werden bis zum Jahr 2020 allein in Afrika 75 bis 250 Millionen Menschen aufgrund des Klimawandels unter zunehmender Wasserknappheit leiden. In einigen Ländern könnten sich die Erträge aus der vom Regen abhängigen Landwirtschaft bis 2020 um bis zu 50% reduzieren.
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ProClim- / OcCC (2010)
Schwellenländer: wichtige Partner in der Klimapolitik (2010)
Posterserie 2010
Die Entwicklungs- und Schwellenländer sind vom Klimawandel am stärksten betroffen, obwohl die Hauptverursacher die Industrieländer sind. Die Emissionen der Schwellenländer wachsen jedoch rasant. Daher ist deren Einbindung in eine Nachfolgeregelung zum Kyoto-Protokoll für einen wirksamen Klimaschutz unumgänglich.
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Energieeffizient Bauen und Sanieren (2010)
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Rund 45% des Endenergieeinsatzes werden in der Schweiz für das Heizen und Kühlen sowie für die Erstellung von Gebäuden und Warmwasseraufbereitung aufgewendet. Der Gebäudebereich gehört damit zu den ressourcenintensivsten Bereichen und trägt auch erheblich zu den umwelt- und klimaschädlichen Schadstoffemissionen bei.
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ProClim- / OcCC (2010)
Klimafreundlich mobil (2010)
Posterserie 2010
Der Verkehr ist in der Schweiz einer der grössten Energieverbraucher. Gegenwärtig benötigt er, bei steigender Tendenz, rund einen Drittel der Endenergie. Mit rund 48% (inkl. Flugverkehr) hat er auch den höchsten Anteil an den CO2-Emissionen. Der Freizeitverkehr verursacht rund die Hälfte des Personenverkehrs.
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ProClim- / OcCC (2010)